Willkommen!

Wie schön, dass ihr mein Sammelsurium gefunden habt!
Über Rückmeldungen würde ich mich freuen
- als Kommentar oder an: strick_else(at)yahoo.de
Danke

Montag, 29. Juli 2013

Ausflug in die (grosse) Stadt...

Ja, ich weiß, es gibt noch viel zu erzählen über die England-Reise, aber erstmal will ich euch vom Wochenende berichten.
Schon vor Wochen hatten wir die Karten gekauft, extra die teureren, weil, man gönnt sich ja sonst nichts und die Jüngsten sind wir auch nicht mehr...
Natürlich gingen wir davon aus, dass wir in den unteren Rängen der Stierkampfarena sitzen würden.
Ich könnt euch vorstellen, wie es war, als wir durch die Sicherheitskontrolle in die Arena kamen  - und im Sand standen! Die oberen Ränge mit den Sitzplätzen füllten sich durch einen anderen Eingang. Und wenn ihr W kennt, könnt ihr vorstellen, dass es mit dumm gucken nicht getan war.... Und wenn nicht, denkt an Käptn Haddock von Tim und Struppi.
Ich habe dann eine Ordnerin gefragt und sie sagte, eigentlich ist alles ausverkauft, aber wenn das Konzert angefangen hat, kann sie schauen, ob es noch irgendwo ein Eckchen zum Sitzen gibt....
Und siehe da:


Dieser Platz war dann doch gar nicht schlecht! Und sobald Mark anfing zu spielen, hörte auch W auf zu maulen!

Hier habe ich versucht ein kleines Video zu machen - leider hatte ich vergessen, eine Speicherkarte in die Kamera zu tun und so war nach 2 min der interne Speicher voll.

video

Aber einen Eindruck von der Atmosphäre - und dem Sound! - kann man schon bekommen, oder?
Alles in allem war es doch ein sehr gelungener Abend!
Das fand übrigens auch die Zeitung SUR, die Maestro Mark Knopfler auf der Titelseite brachte!


Here is an account of the concert from the tour diary of Guy Flechter - great photos!

Und da die Kamera ja voll war, hier ein Foto aus der homepage von airbnb für meine Bettensammlung ;-)


Am Sonntag nachmittag waren wir wieder zuhause - bei "verhungerten" Katzen!

Sonntag, 21. Juli 2013

Mühsam ernährt sich das Eich- ne: GRAUhörnchen...

... hier gesehen auf dem Campus der Keele University bei Stoke-on-Trent




Und auch wenn das Grauhörnchen ( Sciurus carolinensis) in England eigentlich nichts zu suchen hat - nett zu beobachten war es schon!
Und von wegen mühsam: es gibt noch so viele Fotos zu bearbeiten und posts zu schreiben

Sonntag, 14. Juli 2013

Auf der Reeperbahn und an den Fisch-Docks

Und wie wurden die ganzen Ziegel transportiert? Per Schiff, natuerlich! Auf dem Humber gab es spezielle Plattbodenschiffe: keels und sloops. Und ein Verein hat noch zwei solche Schiffe vorm verschrotten gerettet und restauriert. Die musste ich mir natuerlich ansehen - in South Ferriby am Humber, westlich von Barton. Leider war keiner an Bord...


Die homepage des Vereins hat viele schoene Fotos unter Segeln und von ihrer Geschichte.
Danach kam ich wieder durch Barton und habe das Ropewalk (Reeperbahn) Museum angeschaut.


Dieses Video zeigt alles viel besser, als ich das erklaeren kann:


Heute sollten sich angeblich einige alte Schiffe in Grimsby treffen, aber ob oder wo habe ich nicht rausgefunden. Also bin ich per Zug zu den Grimsby Docks gefahren und landete zwischen lauter Fischhallen - nichts los, weil Wochenende ist und obwohl es alles ziemlich heruntergekommen aussah, ist es nach dem Geruch zu urteilen doch noch aktiv.
Ich habe euch mal eine Collage mit den schoensten Eindruecken gesammelt - klick aufs Bild zum vergroessern!


Freitag, 12. Juli 2013

Barton-upon-Humber

Two days ago I read in the newspaper (The Grimsby Telegraph): "Craft village officially open to the public - William Blyth, The Old Tile Works ... is one of the last tile factories in Europe of its kind."
The tiles they are making there are roof tiles. Of course I had to go there!
Took the bus to Barton and asked my way to Far Ings Lane. At a taxi office, a woman said: Lets see whether I can google you a map - and she printed me a paper with the route.
The Tile Works are just below the Humber bridge.
Vor zwei Tagen habe ich in der Zeitung, dem Grimsby Telegraph einen Artikel entdeckt ueber ein neues Handwerksdorf bei William Blyth, Die Alte Dachziegel Fabrik ... eine der letzten Fabriken ihrer Art in Europa. Da musste ich natuerlich hin!
Mit dem Bus nach Barton, da habe ich mich durchgefragt zur Far Ings Lane. In einem Taxi Buero sagte die Frau: mal sehen, ob ich dir eine Karte googlen kann - und druckte mir die Route aus.
Die Fabrik ist genau unter der Hunberbruecke.


The potter Gabriel Nichols throws the famous "handmade Lincolnshire flowerpots"
Der Toepfer Gabriel Nichols dreht die beruehmten "handgemachten Lincolnshire Blumentoepfe"


What was more difficult to see, was the making of the roof tiles.The real factory is closed to the public and I could just get a glimpse over the fence and see the emptying of the kiln.
Schwieriger zu sehen war die Herstellung von Dachziegeln. Die Fabrik ist nicht oeffentlich und ich konnte nur ueber den Zaun sehen, wo gerade der Brennofen ausgeraeumt wurde.


The fences, by the way, are all made from tiles :-)
Behind it you see the old mill house, where the clay was processed. It is not brought there by train any more.
Die Zaeune sind uebrigens alle aus Dachziegeln :-)
Dahinter sieht man die alte Tonmuehle, in der der Ton aufbereitet wurde. Heutezutage wird er nicht mehr auf Schienen hergefahren.


The pressed raw tiles have to dry in one of 22 drying sheds, before they are finally fired with a temperature of 1000 C.
Die gepressten rohen Dachziegel muessen in einem der 22 Trockenschuppen trocknen, bevor sie bei ca. 1000 C gebrannt werden koennen.


Here you can see the old fashioned type, flat tiles in the drying shed.
Hier sieht man die flachen Dachziegel beim Trocknen. Dieser Typ wurde zuerst produziert, danach wurden die wellenfoermigen Ziegel erfunden.


Flat tiles used on a shed on the premises.
Flache Dachziegel auf einem Schuppendach.


There were 13 tile and brick maker factories in Barton and this one is the only that survived.
Im letzten Jahrhundert gab es 13 Ziegelfabriken in Barton und dies ist die einzige, die ueberlebt hat.

Mittwoch, 10. Juli 2013

More maritime...

Today I took the train in the other direction, to Grimsby. Mainly to go to the National Fishing Heritage Center - a museum about the fishing history of Grimsby.
Heute bin ich mit dem Zug in die andere Richtung gefahren, nach Grimsby. In erster Linie wollte ich ins National Fishing Heritage Center - ein Museum ueber die Geschichte der Fischerei in Grimsby.

 There were displays of the different rooms on board and on shore, like
Es gab Dioramen der einzelnen Raeume eines Fischtrawlers und an Land, wie z.B.

mess room/ Messe
bridge/ Bruecke
engine room/ Maschinenraum
galley/ Kombuese
working on deck/ Arbeit an Deck
ice near Iceland/ Eis vor Island
the last of the fishing smacks/ die letzte Fischer-smack
and just before the exit I saw this:
und kurz vor dem Ausgang, entdeckte ich noch dies:

:-))
There were also a pub-room and a fish & chips shop, but this one was real
Es gab auch eine Kneipe und ein fish & chips-Laden, aber dieser hier ist echt


Dienstag, 9. Juli 2013

Getting to Hull

(Weiter unten auf deutsch)
Today I wanted to travel to Hull - the city is actually called Kingston-upon-Hull:  the Hull is a river that flows into the Humber.
I had to take a train to Barton-upon-Humber...

Heute wollte ich nach Hull fahren - eigentlich heisst die Stadt Kingston-upon-Hull; und der Hull ist ein Fluss, der bei Kingston in den Humber muendet.
Zuerst musste ich per Zug nach Barton-upon-Humber

... but when I got to Ulceby train station I was told it is cancelled. Fortunately there was a bus going. And I arrived in time to catch the next bus to Hull over the "magnificent" Humber Bridge. I definitely would have preferred a ferry! especially as we got stuck in a traffic jam and it took ONE HOUR to cross the bridge. It would have been faster to walk over it... (see BBC news)

... aber als ich an der Bahnstation von Ulceby amkam, sagte man mir, er ist gecancelled. Zum Glueck fuhr ein Bus und ich kam rechtzeitig an, um den naechsten Bus nach Hull zu erwischen, ueber die "grossartige" Humber Bruecke. Viel lieber waere ich Faehre gefahren (aber die wurde 1981 mit der Eroeffnung der Bruecke eingestellt): besonders da wir in einen Stau gerieten und eine ganze Stunde brauchten , um die andere Seite zu erreichen. Zu Fuss ware man schneller gewesen.


Finally we arrived and I went to the Maritime Museum. The former Dock Offices building was built by Christopher Wray in 1871 and converted into a museum in 1975.

Schliesslich kamen wir an und ich ging ins Maritime Museum. Das Gebaeude von 1871 war urspruenglich das Buero fuer die Docks und ist seit 1975 Museum.


They have a good Whaling exhibition and quite a few scrimshaws.
Sie haben einiges ueber Walfang und eine ganze Menge Scrimshaws.


Afterwards I had time to visit an old light ship, the SPURN...
Danach hatte ich noch Zeit, das ehemalige Feuerschiff SPURN zu besuchen....


...before I had to catch bus and train again to get home. This time without incidents.
... bevor ich mich wieder mit Bus und Bahn auf den Nachhauseweg machen musste. Diesmal ohne Vorkommnisse.

Donnerstag, 4. Juli 2013

Ich packe meinen Koffer....

... und wiege die Sachen!
Lange nicht so witzig wie das Kofferspiel *seufz* Aber da ich morgen zu meinem nächsten cat-sit mit ryanair fliege und nur 10 kg Handgepäck mitnehmen darf, leider unerläßlich.

  • Laptop 1050 g
  • Kamera 750 g
  • Kalender, Notizbuch 500 g
  • Täschchen mit Ladegeräten 500 g
  • Lesebuch 500 g
  • Waschzeug (nur winzige Packungen, ob man da noch was weglassen kann?) 1000 g
  • Turnschuhe (könnte ich auf dem Rückweg anziehen) 450 g
  • Sandalen (ziehe ich an) 360 g
  • Geschenk (soviel Platz habe ich also mindestens für Mitbringsel) 200 g
Jetzt sind schon 5 kg voll und ich habe noch kein einziges Kleidungsstück dabei

  • Handtasche, leer (die bunte; auch die muss  INS Handgepäck!) 320 g
Nun, dann werde ich mal weiter packen, ab morgen oder übermorgen gibts den Reisebericht dann wieder in englisch...
So long

Nachtrag: fast vergessen:

  • Handgepäck-Köfferchen 2250 g
Nun, ich glaube, ich werde auf das Lesebuch (Philip Hoare: Leviathan or, The Whale) verzichten und hoffen, dass es in dem haushalt auch was zu lesen gibt...